Änderung der Übungszeit ab dem 16.11.2017

Ab dem 16.11.2017 ändert sich die Übungszeit für die Gruppen I und II (Wassergewöhnung). Zukünftig beginnen diese Gruppen 30 Minuten später um 19:00 Uhr (Einlass 18:45 Uhr).

Link zu den Trainingszeiten

Wir hüpfen in's Glück

Am 25.06.2017 war die Jugend der Abteilung Elberfeld/Vohwinkel zusammen mit der Abteilung Ronsdorf im Trampolinpark "HiFly" in Hilden.

Insgesamt waren wir 10 Teilnehmer (3 aus Elberfeld/Vohwinkel, 7 aus Ronsdorf) und 3 Betreuer. 

Zunächst haben wir uns um 10 Uhr auf dem Parkplatz neben dem Barmer Bahnhof getroffen. Von dort sind wir mit PKWs nach Hilden gefahren und dann wurde von 11 bis 12 Uhr um die Wette gehüpft und gesprungen was das Zeug hält! 

Schließlich haben wir uns am Barmer Bahnhof wieder verabschiedet.

Uns allen hat es viel Spaß gemacht - danke, dass Ihr dabei gewesen seid!


Weihnachtsbasteln mit der Jugend

Am 17.12.2016 gab es für alle interessierten Kinder der Abteilung Ronsdorf die Möglichkeit, an einem Weihnachtsbasteln der Jugend teilzunehmen. Die Jugendvertretung hatte hierzu in die Räume der Geschäftsstelle nach Barmen eingeladen. Mit sieben Kindern war es ein sehr angenehmes Basteln, wobei tolle Ergebnisse entstanden sind, die nun in den Familien die Weihnachtszeit verschönern. Nachdem die ersten Kinder voller Zufriedenheit die ersten Weihnachtsbäume und Kerzen aus Pappe gebastelt hatten, wurden gemeinsam die frisch gekochten Nudeln gegessen. Nach dem Essen wurden die bereits geschmückten Kekse zu kleinen Häuschen zusammengeklebt und eingetütet. Nach dem Aufräumen waren alle sichtlich zufrieden und freuten sich bereits darauf, die Weihnachtszeit mit ihren Rentieren und co. zu verschönern.

Weitere Fotos finden Sie hier.


 

 

Ronsdorfer Sanitäter an der Junioruni

Am Freitag, den 2. Dezember übernahmen vier Sanitäter des Bezirks Wuppertal den Sanitätsdienst zum achten Geburtstag der Junioruni. Aus Ronsdorf war ein Rettungssanitäter und ein Sanitäter dabei. Die Festlichkeit fand im neuen Gebäude am Brögel statt. Die DLRG unterstützt die Junioruni bei ihren Sommerfesten und anderen großen Veranstaltungen (wie zum Beispiel dem Konzert vor dem Gebäude im Sommer) mit Sanitätern. Die vier Einsatzkräfte hatten glücklicherweise nichts zu tun, so dass sie auch das interessante Programm genießen konnten, welches kreativ durch Dozenten und Teilnehmer vorgestellt wurde.


Neue Jugendvertretung gewählt

Am 10.11.2016 hatten alle Jugendlichen der Abteilung Ronsdorf die Möglichkeit, neue Jugendvertreter zu wählen. Dabei wurde einstimmig für das neue Team bestehend aus Eva-Marie Mertmann, Jonas Badura und Julia Sachs (v.l.n.r.) gestimmt. Die drei haben sich als Ziel gesetzt, die Arbeit mit den Jugendlichen nebst dem Schwimmen wieder mehr zu fördern und weitere Aktionen neben dem regulären Übungsbetrieb zu initiieren.


Gemeinsame Sache: THW bildet im Funken fort

Mitte Oktober konnten einige Rettungsschwimmer der DLRG Abteilung Ronsdorf sowie des Bezirks Wuppertal spontan an einer Einweisung zum Thema BOS-Funk (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) auf Basis 2M und 4M beim THW Wupeprtal teilnehmen. Sehr anschaulich wurde gezeigt, wie welches Funksystem funktioniert, welche Möglichkeiten die Technik bietet und welche Vorteile und Nachteile bestehen.

Besonders interessant war wohl für die Teilnehmer die Einführung in den Digitalfunk, welcher noch nicht im DLRG Bezirk Wuppertal benutzt wird, jedoch schon von anderen Organisationen und Ortsgruppen zum Einsatz kommt. Ein technisches und physisches Verständnis ist daher hilfreich und sinnvoll.

Nach der Arbeit mit den Funkgeräten wurden die Ronsdorfer Rettungsschwimmer eingeladen, noch einen Rundgang durch die Unterkunft und die Fahrzeughallen des THW an der Otto-Hahn-Straße zu machen. Die einzelnen Fachgruppen wurden uns zusammen mit denkbaren Einsatzoptionen oder letzten Einsätzen vorgestellt. Alle Teilnehmer waren über die Vielfalt der Optionen des Technischen Hilfswerks überrascht und zugleich angetan.


Die DLRG Ronsdorf wacht an der deutschen Ostseeküste

Im August haben sechs Ronsdorfer Rettungsschwimmer, zusammen mit elf weiteren Rettungsschwimmern aus dem Bezirk Wuppertal, einen Teil ihrer Schulferien an der Ostsee in Grömitz mit Wachdienst an der Küste verbracht. Die Wasserretter übernahmen die Wachen „Lenster Strand“ und „Grömitz“ mit den dazugehörigen Wachgebieten, zusammen mit einigen Kameraden aus ganz Deutschland. Die Wachmannschaft summierte sich damit auf stattliche 50 Personen. Untergebracht war der Großteil der Mannschaft in einer Unterkunft auf dem Jugendcampingplatz „Lenste“, welcher sich direkt an die Hauptwache der Wasserretter befindet. Neben dem täglichen Wasserrettungsdienst, welcher sich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr erstreckte, wurde viel gemeinsam unternommen. So bot sich die Gelegenheit, in die nahe gelegene Ostseetherme in Scharbeutz oder in das Diner „Chrome“ zu fahren, um sich mit leckeren Burgern nach dem Wachdienst zu stärken. Oft wurde der Tag aber auch mit einem gemeinsam gekochten Essen beschlossen.

Der zu bewachende Strandabschnitt hat eine Gesamtlänge von ca. 13,5 km, welcher mit drei Stationen und 24 Wachtürmen bestückt ist. An der Wache „Grömitz“ standen uns zwei Motorrettungsboote zur schnellen Rettung aus der Ostsee zur Verfügung. Glücklicherweise war es während unseres Aufenthaltes nicht erforderlich, jemand aus einer lebensbedrohlichen Situation zu retten. Kleinere Erste-Hilfe-Maßnahmen gehörten jedoch zum „Tagesgeschäft“.

Während unserer Zeit an der Küste in „Grömitz“ konnten wir einige interessante Bekanntschaften machen, die sich über das gesamte Bundesgebiet erstrecken und die wir hoffentlich in naher Zukunft wiedersehen werden.


Picobello-Tag 2016

Am Samstag, den 9. April fand in Ronsdorf wieder der jährlich stattfindende "Picobello-Tag" statt. Dieser wird traditionell vom Ronsdorfer Heimat- und Bürgerverein ausgerichtet. Um 10:30 Uhr wurden alle ehrenamtlichen Helfer auf dem Bandwirkerplatz mit Müllsäcken, Greifern und Handschuhen ausgestattet und auf die, im voraus eingeteilten Straßen, geschickt. Hintergrund der Aktion ist der Wuppertal-weite „Wupperputz“, der bereits im März stattfand. Es sollen alle freiwilligen Bürger auf die Straßen in ihrer Umgebung gehen, um dort Müll zu sammeln, damit das allgemeine Umfeld ansehnlicher wird. Der Ronsdorfer "Picobello-Tag" ist somit das Pendant zu der allgemeinen Wuppertaler Aktion.

Um 11 Uhr trafen sich die Helfer der DLRG Abteilung Ronsdorf an der Nibelungenstraße, um sich dann in guten zwei Stunden vom Bahnhof, über die Gasstraße und Ferdinand-Lassalle-Straße bis hin zur Lüttringhauser Straße vorzuarbeiten. Es kamen hierbei fünf gut gefüllte Säcke mit Müll zusammen. Im Anschluss wurden alle Helfer zur „Putz-Party“ in das Ronsdorfer Bandwirkermuseum eingeladen, wo für die Stärkung der verbrauchten Kräfte gesorgt wurde.

Erneut konnten die Ronsdorfer Rettungsschwimmer im Rahmen dieser Aktion ihre Präsenz zeigen und ihr Engagement für ihren Stadtteil unter Beweis stellen. Vielen Dank an alle Helfer, die uns hierbei unterstützt haben!


Neuigkeiten

03.10.2017 Dienstag

Pause in den Herbstferien


Zwischen dem 26.10. und einschließlich 09.11.2017 findet aufgrund der... mehr



Löschzug Ronsdorf "wasserfest"

13 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau des "Löschzugs 14 - Ronsdorf" stellten unter Beweis, dass sie nicht nur mit Wasser zur Brandbekämpfung umgehen können, sondern auch selber im Wasser eine gute Figur abgeben.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr ließen sich durch Ausbilder der DLRG Abteilung Ronsdorf in die Fertigkeiten der Fremd- aber auch der Eigenrettung ausbilden. Techniken zum Schleppen verunglückter Personen, Kleiderschwimmen, Tief- und Streckentauchen sowie Befreiungsgriffe zum Lösen von Umklammerungen standen auf dem Stundenplan. Abgerundet wurde die Ausbildung durch die kombinierte Übung - die "Königsdisziplin". Hier muß in einem simulierten Notfallszenario unmittelbar nacheinander geschwommen, getaucht, aus einer potentiell lebensbedrohlichen Umklammerung befreit und zurück zum Ausgangspunkt geschleppt werden, um abschließend die verunglückte Person an das Ufer zu tragen, wo eine abschließende Wiedebelebung die Übung abschließt.

Lohn für die mehrwöchige Ausbildung, die im Ronsdorfer Bandwirkerbad stattgefunden hat, ist das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen.

Wir wünschen den Teilnehmern des Ronsdorfer Löschzugs 14 alles Gute und hoffen, dass die neu erworbenen Fähigkeiten zum eigenen Schutz sowie der Rettung anderen Personen beitragen werden!


Die DLRG Wuppertal feiert das 100jährige Jubiläum

2013 steht für die DLRG ganz im Zeichen des 100jährigen Jubiläums. Der Bezirk Wuppertal hat dies zum Anlass genommen, am 29. Juni dies mit allen Wuppertalern in den City-Arcaden in Elberfeld zu feiern.

Gezeigt wurde Material und Ausrüstung, welches die Wasserretter für Ausbildung und Einsatz nutzen. Neben dem Hochwasserboot "Hanjo", das noch vor zwei Wochen in Magdeburg beim Elbe-Hochwasser im Einsatz war, wurde auch ein "IRB" (Inflatable Rescue Boat) gezeigt. Was auf den ersten Blick wie ein kleines Schlauchboot aussieht, ist in Wirklichkeit ein hocheffizientes kostengünstiges Rettungsmittel, das schnell und flexibel transportiert und eingesetzt werden kann.

Anstelle des sonst so beliebten Kinderschminkens zeigte das "RUND"-Team (Realisische Unfalldarstellung), wie offene Wunden und Knochenbrüche fachmännisch simuliert werden können und damit die Basis für eine realitätsnahe Ersthelfer- und Sanitätsausbildung schaffen.

Verschiedene Angebote für die Kleinen rund um das DLRG-Maskottchen "Nobi" rundeten das Angebot, welches ausschließlich durch die ehrenamtlichen Helfer gestemmt wurde, ab.

Zweifelsfrei Höhepunkt war allerdings die Präsentation der Strömungsretter, die sich aus luftiger Höhe von Dach der City-Arcaden in die Halle abgeseilt haben und damit eindrucksvoll unter Beweis stellten, dass die DLRG - und insbesondere auch die DLRG in Wuppertal - sehr gut auf die gestellten Anforderungen vorbereitet sind.


Hochwassereinsatz in Sachsen-Anhalt

Am 8. Juni wurden vormittags die Wuppertaler Kräfte der DLRG des Wasserrettungszuges "Nordrhein" für den Hochwassereinsatz an der Elbe in Sachsen-Anhalt alarmiert.

Neben dem Hochwasserboot rückten fünf Katastrophenschutzhelfer der Abteilungen Ronsdorf, Barmen und Vohwinkel-Elberfeld mit Einsatzort Magdeburg aus.

Aufgaben vor Ort waren die Sicherung kritischer Deichabschnitte sowie eines wichtigen Umspannwerkes. Zusammen mit anderen Kräften weiterer Hilfsorganisationen standen die Wuppertaler zur Sicherung/Evakuierung der Bevölkerung bereit.


DLRG auf dem "Ronsdorfer Liefersack"

Am 8. Juni fand das traditionelle Stadtteilfest "Ronsdorfer Liefersack" bei sommerlichen Bedingungen am Bandwirkerplatz statt.

Die Abteilung Ronsdorf nutzte im DLRG-Jubiläumsjahr - der 100. Geburtstag wird 2013 gefeiert - die Möglichkeit, ihre Arbeit und ihr Angebot zu präsentieren.

Neben zahlreichen Rettungsgeräten und Ausbildungsmaterial für die Erste-Hilfe wurde das Hochwasserboot "Hanjo" des Bezirks Wuppertal ausgestellt. Die Ronsdorfer Wasserretter informierten insbesondere über ihr Angebot im Anfängerschwimmen. Ursache ist der alarmierende Rückgang von Grundschulkindern, die nicht in der Lage sind, selbstständig zu schwimmen. Insbesondere Eltern mit jungen Kindern wurden daher gezielt angesprochen, um für diese Situation zu sensibilisieren. Nahezu alle Vereine und Organisationen, die im Anfängerschwimmen ausbilden, haben gleichzeitig lange Wartelisten, so dass es für die Eltern notwendig ist, sich frühzeitig mit der Thematik zu beschäftigen.

Durch die überraschende Alarmierung des Wasserrettungszuges "Nordrhein" am Samstag mußten kurz nach Veranstaltungsbeginn fünf Strömungsretter des DLRG-Bezirks Wuppertal (drei davon von der Abteilung Ronsdorf), sowie das Hochwasserboot "Hanjo" nach Sachsen-Anhalt zur Elbe aufbrechen. Kurzfristig improvisiert wurde das Motorrettungsboot der Abteilung Ronsdorf von der Bever-Talsperre zum "Liefersack" gebracht.

Die positive Resonanz bei den Besuchern des "Ronsdorfer Liefersacks" sowie die zahlreichen Gespräche haben gezeigt, dass der Informationsbedarf hoch und die Teilnahme an der Veranstaltung wichtig ist.